Sechs Wochenenden im Jahr, eine feste Gruppe
Freitag um 16 Uhr geht es los. Wir fahren gemeinsam in eine Jugendherberge, essen zusammen, richten uns ein und lassen den Abend ausklingen. Der Samstag gehört dem Erlebnis. Am Sonntag um 15 Uhr sind alle wieder zu Hause.
Gemeinsame Fahrt in eine Jugendherberge, Abendessen, Einrichten und Ankommen, den Abend ausklingen lassen.
Je nach Ort ein Stadionbesuch, ein Wildpark, ein Freizeitpark oder ein Theater. Der Tag gehört dem gemeinsamen Erlebnis.
Gemeinsamer Ausklang und Rückfahrt. Um 15 Uhr sind alle wieder zu Hause.
Sechs solcher Wochenenden erlebt eine Gruppe im Jahr, immer in derselben Zusammensetzung, denn Freundschaften brauchen Zeit.
Für wen
Für Kinder und Jugendliche zwischen zehn und fünfzehn Jahren. In jeder Gruppe sind Kinder mit Behinderung und Kinder aus Familien mit geringem Einkommen gemeinsam unterwegs. Das ist kein Nebeneffekt, sondern der Kern: Kinder lernen voneinander, wenn sie zusammen etwas erleben.
Kinder, die Unterstützung bei der Pflege brauchen, sind willkommen; wir klären den Bedarf vorab in Ruhe mit den Familien.
Wer begleitet
Unsere Betreuungskräfte sind Fachkräfte aus Jugendhilfe und Behindertenhilfe oder fachnahe Studierende und Auszubildende mit Erfahrung. Auf mindestens zwei Kinder kommt eine Kraft, wir streben eine Kraft für anderthalb Kinder an. Für Kinder mit Behinderung sind einschlägige Fachkräfte verbindlich dabei.
Jede Person, die mit unseren Kindern arbeitet, hat ein erweitertes Führungszeugnis vorgelegt und unseren Verhaltenskodex unterschrieben.
Wie wir wachsen
Wir starten klein, mit fünf Kindern je Fahrt im Kleinbus, und wachsen nur so schnell, wie die Qualität mitwächst. Größere Gruppen im Reisebus und eine rollstuhlgerechte Gruppe sind die nächsten Stufen, sobald Fahrzeug, Unterkünfte und Finanzierung dafür gesichert sind. Was wir nicht tun: Standards senken, um mehr Plätze zu schaffen.